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Das Rauchen und unsere Schönheit

Nyomtatás da: : a: : 2014-02-04 Kommentare : (0)

Finnische Forscher haben eine großartige Webseite angefertigt ( Finnische Krebsgesellschaft) und sie haben genau festgesetzt grafisch und wörtlich auch, welche Körperteile wie aussehen werden als Folgeerscheinung des Rauchens. Die Webseite zeigt einen weiblichen und einen männlichen Körper, zwischen welchen man mit einem Klicken die Durchführung der grafischen Versuche auswählen kann. Diese Seite ist in vier Sprachen erreichbar: englisch, deutsch, finnisch, schwedisch, aber der textliche Teil ist gering, die grafischen Darstellungen sind allerdings anschaulich und einfach, so lohnt es sich auch ohne Fremdsprachenkenntnisse diese Seite aufzusuchen, und etwas mit den Möglichkeiten des Softver-Programms zu spielen.

Wenn Sie neben den Bildern auf die Namen und Themakreise der Organe klicken, dann sieht man auf dem Bild die Veränderung des gegebenen Bereiches durch das Rauchen, zu welchen es auch einen kurzen Text gibt. Wenn Sie in der Mitte des Bildes den roten und grünen Kreis mit dem Cursor rüber ziehen zur Seite, dann kann man die Veränderungen des Körpers verfolgen.

Auf der einen Seite wird ersichtlich, wie das Rauchen den Körper schädigt, auf der anderen Seite kann man sehen, welche körperlichen Werte, körperliche Anziehung, ohne das Rauchen bestehen bleiben. Immer sah und spürte ich diesen Unterschied und niemals konnte ich verstehen, wie ein nichtraucher Lebenspartner, Ehepartner den Körper eines Rauchers ertragen kann (Geruch, das Anfühlen der Haut, laufende Atmungsweg Symptome, Mund.-und Lippenveränderungen, Abbauen des Gewebes usw.). Das ist für mich ein Rätsel, wie sebstverständlich auch das, warum fällt der genannten Person selbst nicht die unvorteilhafte Veränderung seines Körpers auf und warum nimmt er nicht wahr, daß das Rauchen das Verschwinden seines anziehenden Körpers verursachte. Und all diese Äußerlichkeiten bedeuten lediglich die ersten Schritte in Richtung des anhaltenden gesundheitlichen und entgültigen Verderbens.

Der Ablauf des Rauchens ist eine körperliche und seelische Verkrüpplung, eine Abhängigkeit, eine Einschränkung der individuellen Freiheit. Aber wenn all das, dann warum beginnt jemand damit, warum hört er nicht auf damit und warum fällt er wieder und

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wieder zurück, wenn er schließlich aufhörte?

2012 hat die Bevölkerung der Erde 625 Milliarden Zigaretten geraucht. Dabei waren es dreizig Jahre zuvor erst 496 Milliarden. Im Verhältniss wird weniger geraucht als in den 1980 Jahren, aber der Bevölkerungsexplosion wegen ist die Zahl der Raucher auf der Welt in den letzten Jahren angestiegen.

In mehreren größeren Ländern – Bangladesch, China und Russland – wuchs die Anzahl der Raucher ebenfalls in den letzten Jahren. Heutzutage werden die meisten Zigaretten in den Entwicklungsländern geraucht. Das Verhältniss der Raucher ist am höchsten in Ost-Timor, dort raucht 61 Prozent der Einwohner jeden Tag. In Antigua und Barbudan (Karibisches Meer) sind es im Verhältniss kaum 5 Prozent.

Auf der Erde rauchen rund 1 Milliarden Menschen und jährlich ste

 

rben davon auch 5 Millionen an den, durch Rauchen verursachten, Krankheiten. In Ungarn sterben jährlich etwa 35000 daran, aber 2500 sterben auch durch passives Rauchen.

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Einigen Angaben entsprechend warten die Raucher ausgesprochen darauf, daß sie in solche Verhältnisse geraten, wo nicht geraucht werden darf, weil bis dahin brauchen sie nicht rauchen.

Die Raucherindustrie Suggestionen wirken

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Das Rauchen ist seit 500 Jahren heimisch auf der Erde und verbreitete sich sehr schnell. Für diese Verbreitung sind großteils die Tabakfabriken verantwortlich, welche auch heute alles unternehmen, damit sie den Verbrauch erhöhen können und somit der Profit, durch das Verkrüppeln anderer, noch wächst. Über lange Zeit hinweg wurden Raucherreklamen durch nichts verboten und folgendes wurde probagiert: davon wirst du Macho, stark, ein erwachsener Mann, oder eine schlagfertige Frau – und das ist richtige Entspannung – ein zur Kaffestunde zugehöriges Relexionsmittel – Hilfe zur Konzentration und beim Denken – Zigarette, oder ebend Pfeife, Zigarre ein Utensil der Oberen Zehntausende (teure Marken, Kristallaschenbecher, goldene Zigarettenbehälter usw.). Nun nichts davon ist wahr, alles Lügen und auch beweisbar! Tatsächlich gelang es mit den in Reklamen, in Fernsehfilmen verwendeten Raucherszenen der Menschheit die oberen Behauptungen so einzuflößen, daß die Raucher – wenigstens in der Angewöhnunsphase – im Unterbewustsein überzeugt sind von dessen Wahrheit. Später, wenn sie schon wissen, daß es nicht wahr ist , dann können sie es sich nicht mehr abgewöhnen. Gleichzeitig muß man auch sehen, daß auf dar anderen Seite der Medalie die individuelle Person ist mit ihrer Abhängigkeit zum Rauchen. Immer wollte ich schon verstehen, warum überhaupt jemand sich das Rauchen angewöhnt. Durch meine Gespräche mit den Patienten bin ich darauf gekommen, daß die Gründe ganz einfache sind:, – im Glauben, daß jemand davon anziehender, stärker, macho wird. – das Muster der Umgebung wirkt (Eltern, Freunde, Kumpel). In letzter Zeit ist die Reklame der Tabakwaren in vielen vortgeschrittenen Ländern, wie auch in Ungarn verboten. Sogar wird den Firmen vorgeschrieben, erschreckende Bilder auf die Schachteln zu tun. Dennoch glaube niemand, daß die Tabakindustrie nichts für Reklamen ausgibt. Das ist auch eine Reklame, wenn in einem Film ein berühmter Schauspieler sich in den Sessel fallen läst und sich eine Zigarette anzündet, dies einflößend, zur Relaxion ist eine Zigarette unerläßlich. Es ist heuchlerische Politik, daß sie nicht die als erste Form gelaufenen Raucherreklamen eingestellt haben. Die vorhergehenden eigeprägten Suggesionen wirken weiter in den fortgeschrittenen Ländern und in solchen Ländern der Welt, wo sie die Zigarettenreklamen nicht verbieten, die Promencionen decken reichlich die Erhöhungen der Tabakeinnahme.

Beim Rauchen gibt es keinen Genuß

Ich dachte immer, der Raucher genießt das Rauchen. Schließlich kam ich dahinter, er genießt es nicht . Er selbst empfindet es als stinkend, abstoßend, aber er ist abhängig davon, es hat Macht über ihn. Er hängt ab davon, weil innerhalb einer Stunde sinkt der Nikotinspiegel im Organismus wieder ab und deshalb muß immer wieder von neuem angezündet werden. Psychisch ist er überzeugt davon,daß man nur dann im stande ist auszuruhen, zu konzentrieren, weiter zu arbeiten, wenn er eine nächste Zigarette raucht. Somit geht es um eine tatsächliche Droge, um ein Abhängigkeit verursachendes Mittel.

Neben den Kindern kein Rauchen

Im Zusammenhang mit Zigaretten versucht eine Hälfte der Raucher es mit dem Gelübte des völligen Aufhörens, die andere Hälfte mit dem Verringern der Zigarettenmenge. Unter der jüngeren Altersgruppe ist das Verhältnis derer am größten, die ganz aufhören würden, wogegen die Zwischenaltersstufe – die typisch chronisch Kranken – eher weniger rauchen würden. Das kann so erreicht werden, wenn sie nicht zu Hause, nicht im Bett, nicht im Auto bzw. nicht in der Nähe der Kinder rauchen.

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Unter denen, die eine Entziehung geloben, geraten 38 Prozent nach der anfänglichen Inspiration in kurzer Zeit zurück zur alten Menge. 35 Prozent gelingt der Versuch überhaupt nicht, nach eingen Tagen machen sie genau so weiter, wie vor dem Versprechen. Unter den probierenden Anwärtern kann nur ein Viertel einen teilweisen Erfolg verzeichnen: völlig aufhören können sie nicht, aber sie rauchen nicht soviel wie vorher.

Völliges Entwöhnen, nicht erst angewöhnen

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In einigen Ländern – in Kanada, in Island, in Norwegen und in Mexiko – war die Kampagne gegen das Rauchen erfolgreicher: hier gelang es im Durchschnitt mehr Menschen dem Rauchen zu entsagen, und immer weniger probieren die Zigaretten.

Die Statistiken und die Erfahrungen zeigen, die geduldige Kleinarbeit führt zu Erfolgen. Die extremen Steuerbelastungen für Tabakwaren, die Verbote an öffentlichen Plätzen, die abschreckenden Reklamen, die Kampagnen gegen Rauchen, Bücher, Webseiten, alles hilft die Anzahl der Raucher zu reduzieren und auch beim Abgewöhnen.

Dennoch ist zum Abgewöhnen für die individuelle Person nach meiner Meinung der Schlüssel der folgende:

– wenn der Raucher daran glaubt, daß es ohne das Rauchen auch Leben gibt und, daß das Aufgeben des Rauchens nicht ein schrecklich schwerer Ablauf ist. Eigentlich ei ne kleine Veränderung im Leben, wozu jeder Raucher fähig ist.

-wenn man gedanklich soweit ist, daß man fähig ist, auch ohne Rauchen zu relaxieren,zu kozentrieren und fähig, glücklich zu sein.

 

Wer soweit gekommen ist, dem empfehle ich, weitere Hilfe zum Entwöhnen zu suchen, beispielsweise:

–       lesen Sie das Buch von Allen Carr  „ENDLICH NICHTRAUCHER“

–       suchen Sie irgendeine komlemente/ergänzende Methode zur Nikotinabhänigkeits- Verringerung (Ohrenakupunktur, Akupunktur, Bioresonanz)

–       suchen Sie Gemeinschaft solcher Menschen, eventuell Training, wo man mit ähnlichen Bemühungen zusammentrifft, wo Sie in ihrem Vorhaben unterstüzt werden.

–       suchen Sie einen Spezialisten, der Erfahrungen hat mit Raucher- Entziehungen. Ich selbst unterstütze seit Jahren erfolgreich Entziehungsbedürftige.

 

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Dr. Tamasi József

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