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Allergie-Untersuchungen

Nyomtatás da: : a: : 2013-07-08 Kommentare : (0)

Wir führen vielfältige Untersuchungen zu Allergien durch, vor allem mittels einer Blutuntersuchung und durch die Identifizierung der Antikörper des Typs IgE und IgH.  Untersucht werden sog. Inhalationsallergene (welche also eingeatmet werden) und Lebensmittelallergene (280 verschiedene Lebensmittel).

Es können bereits  ca. 600 Allergene mit dieser Untersuchung identifiziert werden. Wir prüfen die Histaminintoleranz, vor allem aus dem Stuhl, aber auch die bereits erwähnte Zuckerintoleranz und Eiweißintoleranz (Gluten, Milcheiweiß, Erdnüsse) wird analysiert. Es wird den häufigsten Lebensmittelfarben, Zusatzstoffen, Medikamenten, Pilzen, Plombenmaterialien und der Schwermetallbelastung nachgegangen.

Prick-Test (Intracutane Hautprobe)

Bei der Durchführung des Hauttests wird je ein Tropfen der Lösungen, die Allergene enthalten, auf die Haut aufgebracht, nämlich auf die innere Seite des Unterarms des Patienten. Danach wird dort die Haut angeritzt, damit die Allergene mit den Geweben unter der Oberhaut (Epidermis) in Berührung kommen können. Die Reaktionen werden nach 15 Minuten abgelesen. Wenn sich im Organismus gegenüber dem Allergen Abwehrstoffe befinden, wird sich dort, wo das Allergen mit der Haut in Berührung kam, die Haut in einigen Minuten aufquellen, sie rötet sich und juckt. Die Reaktion kann als positiv bewertet werden, wenn sich eine Hautrötung und Aufschwellung von  mindestens 3 Millimetern bildet. Im Verlauf  der Untersuchung werden auch positive und negative Kontrollen durchgeführt. Es dürfen keine Hauttests gemacht werden, wenn schwere allergische Symptome auftreten, bzw. unmittelbar nach diesen, in der Zeit von Infekten, die mit hohem Fieber einhergehen, während eines schweren asthmatischen Anfalls oder während anderer akuten Erkrankungen. Der Test darf auf Hautstellen, auf denen eine Veränderung oder Sonnenbrand festzustellen ist, nicht durchgeführt werden, bzw. auch dann nicht, wenn der Patient Medikamente gegen seine Allergie nimmt. In diesem Fall muss die Zeit abgewartet werden, bis sich diese Wirkstoffe aus dem Körper entleert haben. Diese Medikamente müssen mindestens eine Woche vor der Untersuchung abgesetzt werden. Dieser Test gewährt nur bei Kindern über 4 Jahren ein  zuverlässiges Ergebnis. Ein weiterer Nachteil dieses Tests ist, dass bei einer Untersuchung nur eine beschränkte Anzahl von Allergenen (im Allgemeinen 8) getestet werden kann. Der Test ist zum Nachweis von Nahrungsmittelallergie nur beschränkt geeignet.

Pflasterprobe (Epicutantest)

Dieser Test wird vor allem bei Kontaktallergie (Hautsymptome) angewendet. Im Laufe der Untersuchung werden mit Allergenen getränkte Pflaster, die aufgrund einer nach internationalen Standards zusammengestellten Liste fabrikmäßig hergestellt werden, auf den Rücken des Patienten aufgeklebt. Die Anbringung der Allergene dauert paar Minuten. Das Ergebnis kann nach 20 Minuten, dann nach 24, 48 und 72 Stunden abgelesen werden. Das Prinzip und die Auswertung der Untersuchung sind dem beim Prick-Test Beschriebenem ähnlich.

Serum IgG-  und/oder Serum IgE-Nachweis

Dies ist ein Nachweis von speziellen Antikörpern, die im Blut kreisen. Das Ergebnis  steht 1-2 Wochen nach der Blutentnahme zur Verfügung. Obwohl dieser Test im Prinzip die genaueste Untersuchungsmethode ist, hat sie in der Praxis doch oft ein schein-positives oder schein-negatives Ergebnis.

Allergietest nach dem Prinzip der Bioresonanz

Dies ist eine alternative, von der traditionellen Medizin umstrittene Untersuchungsmethode. Ein spezielles Gerät vergleicht die Bioresonanz verschiedener Allergenen mit der eigenen Resonanz des Patienten. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass in 30-60 Minuten eine große Zahl (sogar mehrere Hunderte) von Allergenen untersucht werden kann. Das Ergebnis kann sofort ausgewertet werden.  Die Untersuchung kann auch bei Kleinkindern durchgeführt werden, das einzige Kriterium ist, dass der kleine Patient die Geduld zur Untersuchung aufbringt. Der Test ist absolut sicher, er kann keine allergische Reaktion auslösen, denn das Allergen gelangt nicht in den Organismus.

Bemerkung

Keiner der zum Nachweis von Allergenen gebrauchter Tests hat eine 100%-e Sicherheit, sie können schein-positive wie auch schein-negative Reaktionen auslösen. Deren Häufigkeit hängt von der Art des Allergens und auch vom Alter des Patienten ab.

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Dr. Tamasi József

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